Die Galerie Dierking baut mit dem Umzug an den Zürcher Paradeplatz 2013 den Bereich Fine Art weiter aus und fokussiert sich verstärkt auf den Handel mit Kunstwerken der 1950er bis 70er Jahre. Das Augenmerk liegt auf der Kunst der ZERO- und Op-Art Bewegung und ihrem Umfeld. Neben der Vermittlung arrivierter Kunst ist die Galerie bestrebt, das Oeuvre weniger bekannter und in Vergessenheit geratener Künstler mit notwendiger Sorgfalt aufzuarbeiten und populärer zu machen.

 

Stets war es Dierk Dierking ein besonderes Anliegen, auf die vielfältigen Beziehungen der nichteuropäischen Kunst zu Strömungen der künstlerischen Moderne Europas hinzuweisen. Dieser Dialog eröffnet neue, sehr zeitgenössische Aspekte. In diesem Sinne wurden seit der Gründung 2002 in Köln zahlreiche Ausstellungen unter anderem mit Werken des Expressionismus, Kubismus, Surrealismus oder auch der Art Brut realisiert.

 

In unseren Räumen am Paradeplatz zeigen wir in wechselnden Ausstellungen auf zwei Etagen internationale Nachkriegskunst der 1950er bis 70er Jahre und ausgewählte Objekte aus Afrika, Ozeanien sowie Nord- und Südamerika.

 

Die ästhetische Qualität, verbunden mit der Unverwechselbarkeit und Provenienz steht sowohl bei der traditionellen Stammeskunst als auch bei der Fine Art im Vordergrund. 

 

 

 


Die Galerie Dierking ist Mitglied des Verbands der Schweizerischen Antiquare & Kunsthändler (VSAK), dem Rheinischen Kunsthändler-Verband e.V. (RKV) sowie der Conféderation Internationale des Négociants en Œuvres d’Art (CINOA).