Robert Rotar
Ohne Titel (Spirale), 1972
Öl auf Papier
61 x 61 cm
Robert Rotar
Rotation 14, 1968
Tusche auf Papier
62,5 x 44 cm
Robert Rotar
Rotation 20, 1968
Tusche auf Papier
62,5 x 44,5 cm

Robert Rotar wird 1926 in Berlin geboren. Von 1950 bis 1953 studiert er Malerei und Möbel- und Innenraumgestaltung an der Staatlichen Kunstschule Bremen und an der Werkkunstschule Köln. 1953 baut er als Manager das Möbel-Design-Unternehmen Knoll International in Stuttgart mit auf. In seinem eigenen Schaffen beginnt die malerischen und zeichnerische Auseinandersetzung mit dem Thema der Spirale. 1957 übernimmt er die Leitung der ersten Niederlassung von Knoll International in Düsseldorf und bleibt deren Leiter bis 1973. 1957 tritt er dem Deutschen Werkbund bei. Ab 1957 beginnt sich Robert Rotar intensiv mit Astro- und Atomphysikern, Molekularbiologen, Hirn- und Genforschern zum Thema Spirale auszutauschen. 1963 konstruiert er eine Malmaschine zur künstlerischen Umsetzung der Raum-Zeit-Spirale. 1967 lässt er die Malmaschine patentieren. Ab 1973 konzentriert er sich ausschliesslich auf die eigene künstlerische Tätigkeit insbesondere der Malerei und Fotografie. Seine Arbeiten versieht er mit Siegeln und Stempel in Form einer Spirale. 1981 bezieht Rotar ein Atelier in der Villa Engelhardt in Düsseldorf, wo er 1999 stirbt.

1963 Erste eigene Ausstellungen fotografische Dokumentation von Beuys-Aktionen 1973 Einzelausstellung im Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld 1995 Ausstellung in der Stiftung Museum Schloss Moyland "Joseph Beuys in der Photographie" 1999 Retrospektive in der Stiftung Museum Schloss Moyland und der Sammlung Kunst in NRW, Aachen-Kornelimünster 2009 Rotar - Kosmos und Kosmologie. Retrospektive im Museum Schloss Moyland in Bedburg-Hau. 2013 "ROTAR - drawings", Galerie Dierking auf der Art Cologne

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