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Imre Kocsis

Biographie

Imre Kocsis wird 1937 im ungarischen Karcag geboren. Mit 21 Jahren emigriert er nach Deutschland, wo er sein Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg absolviert. An selbiger Hochschule erhält er im Anschluss eine Stelle als Assistent. Die erste Einzelausstellung erfolgt 1965 in München, wo er seine Werke in der Galerie Leonhart präsentieren darf, später ebenso in Düsseldorf. Ein Aufenthalt in New York 1980 am P.S.1 (heute moma PS1) bringt Kocsis und seine Werke bis nach Amerika. Parallel erhält der Künstler ein Gastatelier im Stedelijk Museum in Amsterdam. Mit seiner Kunst und Ausstellungstätigkeit verzeichnet Kocsis bedeutende Erfolge, wie etwa den Karl Ernst Osthaus-Preis, der ihm 1989 von der Stadt Hagen verliehen wird. Parallel dazu ist er als Dozent in der Abteilung für Bildhauerei an der Schule für Bildende Kunst in Reykjavik tätig. Nach seinem Tod 1991 wird ein Teil seines Nachlasses 2009 in der Stiftung für konkrete Kunst und Design in Ingolstadt aufgenommen.

Ausstellungen (Auswahl)

1965 erste Ausstellung in der Galerie Leonhart, München (seit 1971 Düsseldorf)  |   1967 Gruppenausstellung Kunst der Grafik in und um München, Grafische Sammlung, München / Gruppenausstellung  Haus der Kunst, Große Kunstausstellung, München / Gruppenausstellung Deutscher Künstlerbund, 15. Jahresausstellung, Karlsruhe  |   1968 – 1969 Gruppenausstellung Herbstsalon, Haus der Kunst, München  |   1968 Galerie Neuhaus, München  |   1970 Gruppenausstellung Environnement, Roche et Bobois, Paris / Gruppenausstellung 2. Biennale International de l’Estampe, Paris / Gruppenausstellung ii. British International Print Biennale, Bradford  |   1971 Galerie Talisman, St. Louis, Missouri, USA / Gruppenausstellung Galerie am Jakobsbrunnen, Stuttgart Deutscher Künstlerbund, 19. Jahresausstellung, Stuttgart  |   1972 Galerie von Bartha (Minimax), Basel / Gruppenausstellung Galerie Tendenzen, Sindelfingen, mit Muthofer und Reipka  |   1973 Gruppenausstellung 6 Ungarische Konstruktivisten, Forum Kunst, Rottweil mit Bak, Fajo, Gayor, Hencze, Nadler   |   1974 Galerie Stein, Köln   |   1975 Gruppenausstellung Neue Ungarische Konstruktivisten, Kunstmuseum Bonn  |   1976 Galerie an der Neupforte, Aachen / Imre Kocsis. Arbeiten 1968-1975, Galerie von Bartha, Basel  |   1980 39. Biennale, Venedig  |   1990 Imre Kocsis, Frankfurter Kunstverein, Steinernes Haus am Römerberg   |   1995 21. International Biennal of Graphics Arts Ljubljana   |   2006 Gruppenausstellung Imre Kocsis, Rolf Viva, Beat Zoderer, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt  |   2011 Gruppenausstellung Imre Kocsis, Alex Müller, Sergej Vutuc, Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum, Düren   |   2012 Avenue – Oeuvre Exhibition of The Painter Imre Kocsis, Kogart House, Budapest   |   2018 Gruppenausstellung  The Transformation of Geometry / Collection Siegfried Grauwinkel, City Gallery, Prag   |   2019 Imre Kocsis – Schwarzist, Kunstturm Mücke, Ausstellung 23   |   2020 Imre Kocsis – konkret. Gruss an Tatlin, Dierking, Zürich / Imre Kocsis. Bildraum / Realraum, Leopold-Hoesch-Museum, Düren.

Mein Verhältnis zu den beiden von mir verwendeten
Farben ist nicht metaphysisch sondern pragmatisch,
sie ordnen sich meiner formalen Aussage unter.
Schwarz ist für mich untrennbar verbunden mit Weiß.
Schwarze Bilder sind eine Verdrängung
des Weiß von der Fläche, das heißt,
das Weiß ist auf einen annähernden Nullwert reduziert.
Der umgekehrte Prozess ist ebenso denkbar.
Weiß verdrängt Schwarz

Imre Koscis

01. Jul. -

Imre Kocsis - konkret
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Imre Kocsis

Mein Verhältnis zu den beiden von mir verwendeten
Farben ist nicht metaphysisch sondern pragmatisch,
sie ordnen sich meiner formalen Aussage unter.
Schwarz ist für mich untrennbar verbunden mit Weiß.
Schwarze Bilder sind eine Verdrängung
des Weiß von der Fläche, das heißt,
das Weiß ist auf einen annähernden Nullwert reduziert.
Der umgekehrte Prozess ist ebenso denkbar.
Weiß verdrängt Schwarz

Imre Koscis

Biographie

Imre Kocsis wird 1937 im ungarischen Karcag geboren. Mit 21 Jahren emigriert er nach Deutschland, wo er sein Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg absolviert. An selbiger Hochschule erhält er im Anschluss eine Stelle als Assistent. Die erste Einzelausstellung erfolgt 1965 in München, wo er seine Werke in der Galerie Leonhart präsentieren darf, später ebenso in Düsseldorf. Ein Aufenthalt in New York 1980 am P.S.1 (heute moma PS1) bringt Kocsis und seine Werke bis nach Amerika. Parallel erhält der Künstler ein Gastatelier im Stedelijk Museum in Amsterdam. Mit seiner Kunst und Ausstellungstätigkeit verzeichnet Kocsis bedeutende Erfolge, wie etwa den Karl Ernst Osthaus-Preis, der ihm 1989 von der Stadt Hagen verliehen wird. Parallel dazu ist er als Dozent in der Abteilung für Bildhauerei an der Schule für Bildende Kunst in Reykjavik tätig. Nach seinem Tod 1991 wird ein Teil seines Nachlasses 2009 in der Stiftung für konkrete Kunst und Design in Ingolstadt aufgenommen.

Ausstellungen (Auswahl)

1965 erste Ausstellung in der Galerie Leonhart, München (seit 1971 Düsseldorf)  |   1967 Gruppenausstellung Kunst der Grafik in und um München, Grafische Sammlung, München / Gruppenausstellung  Haus der Kunst, Große Kunstausstellung, München / Gruppenausstellung Deutscher Künstlerbund, 15. Jahresausstellung, Karlsruhe  |   1968 – 1969 Gruppenausstellung Herbstsalon, Haus der Kunst, München  |   1968 Galerie Neuhaus, München  |   1970 Gruppenausstellung Environnement, Roche et Bobois, Paris / Gruppenausstellung 2. Biennale International de l’Estampe, Paris / Gruppenausstellung ii. British International Print Biennale, Bradford  |   1971 Galerie Talisman, St. Louis, Missouri, USA / Gruppenausstellung Galerie am Jakobsbrunnen, Stuttgart Deutscher Künstlerbund, 19. Jahresausstellung, Stuttgart  |   1972 Galerie von Bartha (Minimax), Basel / Gruppenausstellung Galerie Tendenzen, Sindelfingen, mit Muthofer und Reipka  |   1973 Gruppenausstellung 6 Ungarische Konstruktivisten, Forum Kunst, Rottweil mit Bak, Fajo, Gayor, Hencze, Nadler   |   1974 Galerie Stein, Köln   |   1975 Gruppenausstellung Neue Ungarische Konstruktivisten, Kunstmuseum Bonn  |   1976 Galerie an der Neupforte, Aachen / Imre Kocsis. Arbeiten 1968-1975, Galerie von Bartha, Basel  |   1980 39. Biennale, Venedig  |   1990 Imre Kocsis, Frankfurter Kunstverein, Steinernes Haus am Römerberg   |   1995 21. International Biennal of Graphics Arts Ljubljana   |   2006 Gruppenausstellung Imre Kocsis, Rolf Viva, Beat Zoderer, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt  |   2011 Gruppenausstellung Imre Kocsis, Alex Müller, Sergej Vutuc, Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum, Düren   |   2012 Avenue – Oeuvre Exhibition of The Painter Imre Kocsis, Kogart House, Budapest   |   2018 Gruppenausstellung  The Transformation of Geometry / Collection Siegfried Grauwinkel, City Gallery, Prag   |   2019 Imre Kocsis – Schwarzist, Kunstturm Mücke, Ausstellung 23   |   2020 Imre Kocsis – konkret. Gruss an Tatlin, Dierking, Zürich / Imre Kocsis. Bildraum / Realraum, Leopold-Hoesch-Museum, Düren.

01. Jul. -

Imre Kocsis - konkret
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01. Jul. -

Imre Kocsis - konkret

Gruss an Tatlin

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